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  • Julia Binsack

No. 7 - Über Hoffnung im Gespräch

Hoffnung! Ein schönes Thema im dunklen Winter in Berlin, wenn der Regen gegen die Scheibe peitscht, die Nachrichtenlage düster stimmt, die Zukunft ungewiss ist und der Rotwein besonders gut schmeckt. Wie wichtig oder sinnvoll ist es, hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken? Oder gar Hoffnung in einem Gespräch oder in einer Rede vor Publikum zu vermitteln? Wichtig! Sagt uns zumindest die künstliche Intelligenz ChatGPT. Die habe ich befragt - und die muss es schließlich wissen. Denn sie ist ja so etwas wie eine Botschafterin aus der Zukunft. Sie sagte mir:


Hoffnung ist wichtig, weil sie uns dabei hilft, mit schwierigen Situationen und Herausforderungen umzugehen und uns motiviert, durchzuhalten. Es gibt uns ein Gefühl von Zuversicht und gibt uns die Kraft, weiterzumachen, auch wenn die Dinge schwer sind.






 

Hoffnung ist Antrieb. Hoffnung ist Resilienz.

 

Weil mir die Antwort von ChatGPT so gut gefällt, habe ich dann gleich auch noch gefragt, was wir tun können, um Hoffnung zu vermitteln. Alles ziemlich sinnvolle Ratschläge, schauen Sie ruhig mal Ihre nächste Rede nach diesen Kriterien durch. Vermitteln Sie Hoffnung? Hier sind also die AI-Tipps:


Um Hoffnung zu vermitteln, kann man Folgendes tun:

  1. Positives Denken fördern: Positives Denken und eine optimistische Einstellung helfen, Hoffnung zu vermitteln.

  2. Ziele setzen: Indem man Ziele setzt, kann man sich auf die Zukunft konzentrieren und sich auf die Zukunft freuen.

  3. Unterstützung anbieten: Ein freundliches Ohr und Unterstützung können dazu beitragen, dass eine Person Hoffnung für die Zukunft hat.

  4. Ermutigung und Inspiration: Indem man jemanden ermutigt und inspiriert, kann man ihm oder ihr helfen, Hoffnung für die Zukunft zu empfinden.

  5. Gemeinschaft und Zusammenhalt: Gemeinschaft und Zusammenhalt können Hoffnung vermitteln, indem man sich gegenseitig unterstützt und ermutigt.


Viel Spaß also bei der Vorbereitung der nächsten Rede oder bei dem nächsten hoffnungsstiftendem Gespräch! PS: Im Frühling gelingt uns dies dann noch ein bisschen leichter. Sollten Sie bis dahin abwarten wollen und sich lieber der Atmosphäre der dunklen vorüberziehenden Wolken hingeben, dann hier noch ein Tipp: Lesen Sie Nietzsche! Spätestens danach zählen Sie sich zu den OptimistInnen. Und dann kommt ja auch schon der Frühling.



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